"Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben.
Macht Euch nur von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten
laden uns zu neuem Leben ein." (Christian Morgenstern)

Methoden/Schwerpunkte

 

Unser Schwerpunkt liegt in der Einzelberatung. Hier greifen wir auf
verschiedene Methoden zurück, die wir individuell und variabel einsetzen:

• Co-aktives Coaching
• Strukturiertes Interview
• Intensiver Dialog
• Brainstorming
• Rollenspiele
• Punktuelle Supervision bzw.      Begleitung am Arbeitsplatz
• Kommunikationspsychologie (Schulz    von Thun)
• Timeline 
• Psychodrama: Rollenspiel und  Training
• Imaginative Verfahren
• Gesundheitspsychologie
• Mentalcoaching
• Stress- und Ressourcenmanagement
• Konfliktmanagement und -  moderation
• Persönlichkeitsentwicklung
• Potentialanalyse
• Emotional Change Management
• Besprechungsqualität und  Betriebskommunikation
• Coaching von Führungskräften
• Einzelcoaching zu Karriere- und  Lebensplanung
• Team- und Organisationsentwicklung
• Auftrittscoaching
• Business Coaching
• Systemisches Coaching und  Supervision
• Arbeit an Praxisfällen des Coachees
• Diskussion von Lösungsmöglichkeiten
• Eruieren der Erfolgsaussichten und die  Realisierung von Strategien und Plänen
• Personalentwicklung
• Selbst- und Fremdbildvergleich /  blinde Flecken aufdecken
• Walt-Disney-Methode
• Inneres Team (Schulz von Thun)
• Programm für Atem, Stimme,  Artikulation und Körperhaltung
• professionelle Kommunikation

Wie eine besondere Methode entstand:

Ein neuer Coachee bat uns vor Jahren um einen kurzfristigen Termin. Er wollte sich mental auf einen wichtigen Geschäftstermin vorbereiten, war aber zeitlich sehr limitiert. Wir vereinbarten, uns in der Nähe des Hauptbahnhofes zu treffen, da dieser auf seiner Reiseroute lag.

Wir suchten für uns ein Restaurant aus, von dem wir wussten, dass es zum einen eine sehr angenehme Atmosphäre und zum anderen reichlich Platz bot, um sich ungestört unterhalten zu können.

Der Coachee hatte bereits Erfahrungen mit der klassischen Situation im Büro eines Coaches und stellte den Unterschied so positiv heraus, dass wir weiter mit diesem Konzept experimentierten.

Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass es viele Möglichkeiten gibt, um die Umgebung als unterstützendes Element im Coaching einzusetzen.

Die Klienten möchten die Erkenntnisse des Coachings „mitten im Leben“ einsetzten, möchten die Kluft zwischen Arbeit und Freizeit verringern. Und genau dieses Feedback bekommen wir: „Das Location-Coaching macht Spaß. Ich freue mich jedes Mal sehr darauf. Und ich trage dieses entspannte, produktive Gefühl zu meinem Arbeitsplatz. Auch dort experimentiere ich jetzt mit dem Perspektivwechsel.“

Wir arbeiten seitdem sehr erfolgreich mit dem Location-Coaching:

Beim Location-Coaching beziehen wir die Umgebung, in der wir uns mit dem Klienten befinden, in das Coaching mit ein (Umgebung als Teil des Coachings, Teil des Coaching-Prozesses). Dazu laden wir unseren Coachee in ein ausgesuchtes Café oder Restaurant ein. Je nach Klient ist die passende Umgebung z. B. auch mal ein Park, und das Coaching findet im Gehen statt.

Was ist das Neue, das Besondere an diesem Konzept?

Üblicherweise finden die meisten Coachings im Büro eines Coaches statt. Damit sind die Regeln bereits festgelegt: Der Coach ist der Gastgeber, der Coachee der Besucher. Der Coach empfängt, nimmt im Chefsessel platz, die „Rangordnung“ ist festgelegt. Die Situation hat einen ernsten, offiziellen Charakter.

Beim Location-Coaching in einer neutralen Umgebung gibt es keine Rangordnung. Coach und Coachee können sich leichter auf Augenhöhe begegnen. Findet das Treffen beispielsweise in der einladenden Atmosphäre eines Cafés statt, signalisiert das Unterbewusstsein des Coachees meist: Du gehst aus. Du bist entspannt. Du hast Freizeit. Du wirst verwöhnt. Dir geht es gut.
Er wird lockerer und kann sich leichter auf das Coaching einlassen.

Zur Verdeutlichung, wie ich die Umgebung gezielt einsetze, möchten wir einige Beispiele aus unserem Coachingalltag bringen:

Ich betrat mit einem Klienten das ausgesuchte Lieblingscafé. Sein Thema war eine große, allgemeine Verunsicherung im Leben. Besonders beruflich fiel es ihm schwer, „seinen Platz“ zu beanspruchen.

 

Trotz Reservierung unseres Tisches saß eine Dame auf seinem Platz. Sofort wollte der Klient auf einen anderen Tisch ausweichen: „Ach, wir können ja auch woanders sitzen.“ Ich fragte ihn, ob der Platz denn beliebig sei und er sich überall gleich wohl fühle.

 

Er verneinte und nahm allen Mut zusammen, um die Dame um den Tisch zu bitten. Sie kam dieser Bitte sehr gerne nach und der Klient hatte gleich zu Beginn des Coachings sein großes Erfolgserlebnis.

 

Diese Erfahrung diente ihm in der Zukunft immer wieder als Motivation, an die er sich bewusst erinnerte und Kraft daraus schöpfte.


Eine andere Klientin hatte große Schwierigkeiten, präsent zu sein. Sie wollte diese Fähigkeit erlangen, um in Verkaufssituationen beim Kunden erfolgreicher zu werden.

 

Sie bestätigte, dass ein Restaurant der perfekte Ort für sie sei, um dies zu lernen. Anfangs bemerkte sie noch jeden eintreffenden Gast, fokussierte sich aber während des Coachings immer mehr.

 

Heute ist sie in der Lage, in jeder Umgebung eine große Präsenz aufzubauen. Die Kunden fühlen sich wohl mit ihr. Ihre Verkaufserfolge sind drastisch gestiegen.

Bei einem jungen Klienten von Anfang zwanzig bemerkte ich, dass er sich zum einen mir gegenüber sitzend im direkten Augenkontakt unwohl fühlte. Außerdem wurde er gedanklich sehr viel flexibler, wenn er körperlich in Bewegung war.

 

Bei ihm erzielte ich die größten Erfolge, wenn wir während des Coachings gingen und er seinen Blick schweifen lassen konnte.

Welchen Nutzen und welche Vorteile hat der Klient?

Arbeit nicht als Arbeit empfinden. Das ist ein wichtiges Leitmotiv beim Diamant-Coaching®. Das leben wir vor und geben es an unsere Klienten weiter. Location-Coaching ist fast eine Art Lebensgefühl. Der Kundennutzen gegenüber dem herkömmlichen Büro liegt auf der Hand:

Der Treffpunkt ist frei wählbar. Lange Anfahrtszeiten des Coachee können gespart werden.

Kurzfristige Zwischenstopps auf der Reiseroute können für ein Coaching genutzt werden.

Es gibt keine Rangordnung (keinen „Chefsessel“). Das Coaching findet auf gleicher Augenhöhe zwischen Coach und Coachee statt.

Die Atmosphäre eines Cafés/ Restaurants signalisiert dem Unterbewusstsein des Klienten Freizeit, Entspannung und Spaß. So werden Coachinginhalte leichter aufgenommen (weniger Abwehrmechanismen).

Das Coaching kann in Bewegung stattfinden. Innere Beweglichkeit wird unterstützt.

Kreativität, Lebendigkeit und ein neuer Fokus stellen sich leichter ein.

Das Unterbewusstsein assoziiert mit einem bestimmten Sitzplatz im Café/ Restaurant die positiven Erlebnisse des Coachings. Der Coachee kann diesen Ort jederzeit aufsuchen, um sich wieder in diesen Gemütszustand zu versetzen. (Er kann z. B. auch zum Arbeiten dorthin gehen.)

Die Umgebung bereichert aktiv die Coachinginhalte (siehe obige Beispiele).

Die Umgebung inspiriert zu einer neuen Sichtweise („Scheuklappen abnehmen“).

Coaching wird eher mit Vergnügen assoziiert (leichteres Lernen).

Nach dem Coaching sind die Klienten nicht erschöpft, sondern frischer als zuvor.

Integration des Coachings in den Alltag: Es findet „mitten im Leben“ statt, wo die Resultate später auch angewendet werden sollen.

Der Erfolg unseres Coachings begründet sich unter anderem darauf, dass sich die Klienten auch zwischen den Terminen mit dem Thema beschäftigen und kleine Aufgaben machen (wie z. B. das klassische Erfolgstagebuch zu schreiben). Sehr gerne sitzen sie dabei an dem Tisch, an dem bereits das Coaching stattgefunden hat und bezeichnen diese Umgebung als große Unterstützung.

Fragen? info(at)diamant-coaching.de *oder 040 - 31 70 10 11

*(Aus Spamschutzgründen haben wir das @ durch (at) ersetzt.)

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